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Prüfungen

"Prüfungen sind nichts als verkleidete Segnungen."

John Wesley (1703 - 1791)

Donnerstag 22. Februar 2018 09:30Alter: 293 days
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Kompetente Unterstützung für neue Akzente

Anfang Februar hat Erik Senz seine Arbeit im Bereich «Kommunikation» der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in der Schweiz aufgenommen. Der 55-jährige wird unter anderem die Projektleitung bei der Neuausrichtung der Kommunikation übernehmen und für die Gemeindebezirke Ansprechperson für Fragen der Kommunikation sein.

Seit Anfang Februar arbeitet Erik Senz im Bereich «Kommunikation».

Erik Senz ist ein Jahr nach dem Bau der Mauer in Berlin geboren und dort aufgewachsen. Er studierte Volks- und Betriebswirtschaft und leitete verschiedene Werbeagenturen in Deutschland und der Schweiz. Für kirchliche Institutionen, Landeskirchen, Orden und Diakonische Einrichtungen hat er Kampagnen entwickelt und sie in Fragen der Kommunikation beraten. Ausserdem absolviert er Weiterbildungen in Erwachsenenbildung, Online-Marketing und Projektmanagement.

 

Auch andernorts engagiert

 

Senz war lange als Marketingleiter der Reformierten Medien tätig, hatte dort zwischendurch auch die Aufgabe des Verlagsleiters und war verantwortlich für Schulung und Beratung. Bei der EMK arbeitet er mit 50 Stellenprozent. Daneben ist er als Trainer für «Kommunikation in der Kirche» und als Projektmanager beim katholischen YouTube-Projekt «underkath.ch» tätig. Erik Senz ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter und wohnt im Glarner Land.

 

Neue Akzente setzen

 

Erik Senz ist Ansprechperson der Kirchgemeinden für Fragen rund um die Kommunikation. Ein Schwerpunkt seiner neuen Aufgabe wird die Projektleitung bei der Neuausrichtung der Kommunikation in der EMK sein. Diese Neuausrichtung hat zwei Prioritäten: Einerseits werden Internetauftritt und visuelles Erscheinungsbild der EMK neu gestaltet, so dass sie die aktuellen technischen Möglichkeiten nutzen, den Nutzungsgewohnheiten besser entsprechen und Identität, Werte und Leistungen der EMK angemessen zum Ausdruck bringen. Ausserdem werden die Kirchgemeinden der EMK und die «Zentralen Dienste» künftig zugriff auf eine gemeinsame Plattform erhalten, auf der sie Beiträge ablegen und teilen können. Auf diese Weise soll das, was in den Kirchgemeinden geschieht, stärker die Kommunikation der EMK prägen. Zugleich soll es leichter möglich sein, Inhalte miteinander zu teilen und Aufgaben zu vernetzen.

 

Zusammen entwickeln

 

Die Neuausrichtung der Kommunikation wird zusammen mit den Kirchgemeinden der EMK entwickelt. Dafür sind Anfang März zwei Workshoptage geplant, an denen Verantwortliche aus einigen Kirchgemeinden beteiligt sind. Für die Entwicklung und eine erste Probephase haben sich die Gemeinden 3x3 EMK, Interlaken, Solothurn, St. Gallen und emkz4 (Zürich 4) zur Mitarbeit bereit erklärt.

 

S.F.


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