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Was wir glauben und lehren

 

Wir glauben an die Liebe des dreieinigen Gottes, die im Leben, Sterben und in der Auferstehung von Jesus Christus ihren Brennpunkt findet.
Wir bezeugen Gott, der aus Gnade jeden Menschen aus einem Leben in der Entfremdung von ihm befreien will und an Jesus Christus neu ausrichtet.

Der «Optimismus der Gnade» zeichnet den Methodismus aus. Gemeint ist damit zum einen die Überzeugung, dass kein Mensch von Gottes Gnade ausgeschlossen ist (vorlaufende und rechtfertigende Gnade), und zum anderen die Zuversicht, dass diese Gnade jeden Menschen verändern kann und uns immer mehr werden lässt, wozu uns Gott bestimmt hat (heiligende Gnade).

Wir vertrauen auf Gott, der sein Reich der Liebe und Gerechtigkeit über alles Leid und Unrecht hinaus aufrichten wird.

Wir tragen die österliche Hoffnung auf das endgültige Kommen des Reiches Gottes in uns, lehnen aber die Festlegung auf endzeitliche Szenarien und apokalyptische Spekulationen ab.

Wir sind überzeugt, dass der Kern des christlichen Glaubens in der Bibel offenbart, von der Tradition erhellt, in persönlicher Erfahrung zum Leben erweckt und mit Hilfe des Verstandes gefestigt wird.

Die methodistische Tradition bezeichnet diese vier Bereiche mit dem englischen Begriff «Quadrilateral». Sie fasst damit treffend zusammen, was für Wesley die Kriterien der theologischen Erkenntnis waren. Die Heilige Schrift ist dabei Quelle und vorrangige Grundlage aller Glaubenserkenntnis.

Wir streben in diesen wesentlichen Punkten nach Einheit.
In anderen Bereichen gilt Freiheit, in allem aber die Liebe.

In «Die Kennzeichen eines Methodisten» beschreibt das John Wesley so: «In allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.»

United Methodist Church