Radio Life Channel berichtet über Connexio
Das Jubiläum des Netzwerks für Mission und Diakonie der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK), Connexio, war Thema eines Beitrags bei Radio Life Channel.
Andreas Stämpfli, Geschäftsleiter von Connexio, berichtete in einem Interview mit Life Channel am vergangenen Mittwoch über die enge Zusammenarbeit des Netzwerks mit den Partnerkirchen. Als Beispiel nannte er den Roundtable im Kongo, von dem er eben zurückgekehrt war: „Wir können beide voneinander lernen.“ Die EMK im Kongo sei eine wachsende Kirche, während die Schweizer Kirche eher schrumpfe. Auf der andern Seite hülfen die Schweizer, die Hilfsprojekte der Kirche im Kongo zu finanzieren. Darunter seien zum Beispiel zwei Spitäler, die nicht nur den Kirchengliedern, sondern der ganzen Bevölkerung in einem riesigen Einzugsgebiet dienten.
Am kommenden Samstag feiert Connexio sein 10-Jahr-Jubliäum im Schlossgut in Münsingen. Das Netzwerk entstand 2002 aus dem Zusammenschluss der damaligen Kommissionen für innere Mission (KiM) und für äussere Mission (KäM) sowie der Hilfe im Sprengel (Hilfsprogramm zugunsten ehemaliger Ostblockstaaten) der EMK Schweiz-Frankreich. Im Namen „Connexio“ soll die Verbundenheit untereinander zum Ausdruck kommen, vor allem aber die Nähe zu den Menschen, Kirchen und ihren Werken, die auf die Hilfe von Connexio zählen.
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Autorin: Barbara Streit-Stettler


