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Liebe und Freiheit

"Liebe zur Freiheit ist die Zierde sterblicher Wesen."

John Wesley (1703 - 1791)

Kirche und Gesellschaft

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) hat sich in ihrer Geschichte von Anfang an für soziale Gerechtigkeit eingesetzt.

Schon die ersten Methodisten, voran der Gründer der Bewegung, John Wesley, haben gegen Skavenhandel, Schmuggel und die grausame Behandlung von Gefangenen gekämpft. Methodisten haben in der Gewerkschaftsbewegung Pionierarbeit geleistet. Im Jahr 1908 verfasste eine der Vorgängerkirchen der EMK, die Methodist Episcopal Church North (USA) als erste ein "Soziales Bekenntnis", worin sie die prekären Arbeitsbedingungen der Industrialisierung anprangerte.

 

In dieser Tradition beschäftigt sich der Ausschuss Kirche und Gesellschaft der Evangelisch-methodistischen Kirche Schweiz-Frankreich mit sozialen und ethischen Themen.

 

Die Mitglieder des Ausschusses orientieren sich in ihrer Arbeit stark an den Sozialen Grundsätzen der weltweiten United Methodist Church.

 

Mit dem Soziale Bekenntnis der EMK und dem seit 2008 dazugehörigen liturgische Wechselgebet werden Themen wie die Bewahrung der Schöpfung, Umgang mit Fremden, Armut, Hunger, Gewalt und gerechte Arbeitsbedingungen regelmässig Teil der gottesdienstlichen Reflexion.


Thomas Bolleter

Bei Fragen zum Ausschuss "Kirche und Gesellschaft" der EMK wenden Sie sich bitte an Markus Da Rugna:

 

Markus Da Rugna

EMK-Pfarrer

Rütistrasse 13

8590 Romanshorn

Tel. 071 460 28 24

E-Mail

John Wesley:

"Mitglieder einer methodistischen Gemeinschaft zeigen ihr Verlangen nach Seligkeit dadurch, dass sie nach dem Vermögen, das Gott ihnen gibt, die Hungrigen speisen, die Bedürftigen kleiden, Kranke und Gefangenen besuchen und ihnen eine Hilfe sind."

 

Aus den "Allgemeinen Regeln der Methodistenkirche", verfasst von John Wesley (1703-1791)

United Methodist Church