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Bibel und Glauben

"Ich kann nur immer wieder die Beobachtung wiederholen, in der mich meine Erfahrung mehr und mehr bestärkt, dass die, die der Bibel nicht glauben, allem möglichen Glauben schenken."

John Wesley (1703 - 1791)

Wie sieht der Entscheidungsprozess an der Generalkonferenz aus?

Die «Commission on General Conference» - das Gremium, das die ausserordentliche Generalkonferenz plant - hat aufgezeigt, wie der Prozess aussehen soll, der den Delegierten ermöglicht, die Vorlagen zu priorisieren.

Am ersten Tag der Verhandlungen, dem 24. Februar, werden die Delegierten grundsätzlich gebeten, die Pläne und Petitionen, auf die sie sich konzentrieren möchten, zu gewichten. Die Delegierten werden dabei sowohl über Petitionen befinden, die Teil eines der vorgelegten Entwürfe sind, als auch über Petitionen, die nicht Teil eines einzelnen Entwurfs sind.

Die Entwürfe und Petitionen werden nacheinander auf den Videobildschirmen in numerischer Reihenfolge nach Petitionsnummern aufgelistet. Die Delegierten können dann durch Drücken von 1 oder 2 auf ihrem Abstimmungsgerät angeben, welchen der Petitionen und Entwürfe sie eine hohe oder niedrige Priorität geben.
 
Die Ergebnisse des Rankings werden erst nach Abschluss des Prozesses für alle Entwürfe und Petitionen angezeigt. Zu diesem Zeitpunkt wird das Ergebnis aller Ranglisten projiziert, wobei die Entwürfe und Petitionen in der Reihenfolge ihrer Gewichtung aufgelistet werden.

Am 25. Februar, dem Tag, an dem alle Delegierten im «Legislative Committee» zusammenkommen, werden sie an der Verbesserung von Entwürfen und Petitionen in der Reihenfolge ihrer Priorität arbeiten. Jene Teile, die ein positives Abstimmungsergebnis erzielen, werden am 26. Februar in das Plenum eingebracht, um dort weiter diskutiert und einer Abstimmung zugeführt zu werden.

 

Heather Han, UMNS

 

Die Erläuterungen sind Teil dieses Beitrags (engl.)

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